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Gewerbe · Landwirtschaft · Gemeinden

HACCP-Monitoring,
das Audits besteht.

Lebensmittelbetriebe brauchen ein dokumentiertes Schädlingsmonitoring – HACCP verlangt es, IFS-Audits prüfen es. HM – Schädlingsbekämpfung plant, montiert und betreut Ihr komplettes Monitoring: Köderstationen mit Kontrollplan, lückenlose digitale Dokumentation mit PestDesk – jeder Bericht sofort abrufbar. Betreut werden Lebensmittelhandel, Gastronomie, Industrie, Landwirtschaft und Gemeinden in Oberösterreich – Referenzen reichen bis zu Handelsketten und Industriebetrieben.

Was gehört zu einem HACCP-konformen Schädlingsmonitoring?

Ein auditfestes Monitoring besteht aus vier Bausteinen: einem Stationsplan mit nummerierten, gesicherten Kontrollpunkten im und um den Betrieb, festen Kontrollintervallen durch den Fachbetrieb, einer lückenlosen Dokumentation jedes Kontrollgangs samt Befund und Maßnahmen – und klaren Eskalationswegen, wenn ein Befall auftritt. Genau so ist das Monitoring von HM – Schädlingsbekämpfung aufgebaut.

Die Dokumentation läuft digital über PestDesk – die Software für Schädlingsbekämpfer von digitalma.at. Damit haben Sie jeden Bericht, jeden Stationsplan und jede Maßnahme jederzeit zur Hand – beim IFS-Audit genauso wie bei der Behördenkontrolle. Kein Ordner-Suchen, keine Lücken.

Standard

Permanent-Monitoring

Nummerierte Köder- und Kontrollstationen, feste Intervalle, dokumentierte Befunde – die Basis für HACCP und IFS.

  • Stationsplan für Ihren Betrieb
  • Kontrollgänge mit Berichtslegung
  • Trendauswertung: Befallsdruck im Blick
Digital

PestDesk-Dokumentation

Alle Kontrollberichte, Pläne und Maßnahmen digital erfasst – revisionssicher für Audit und Behörde. Mehr dazu auf pestdesk.digital.

  • Jederzeit Zugriff auf jede Kontrolle
  • Auditfertige Dokumentation
  • Kein Papierkram im Betrieb
Gemeinden & Betriebe

Kanalbeköderung

Rattenbekämpfung dort, wo sie herkommen: im Kanalnetz. Beköderung, Kontrolle und Dokumentation aus einer Hand.

  • Schachtweise Beköderung mit gesicherten Stationen
  • Dokumentierte Kontrollintervalle
  • Auch als Gemeinde-Dauerauftrag
Bei unklarem Befall

Wildkamera-Monitoring

Nächtliche Aufnahmen zeigen, wer wirklich unterwegs ist – Marder, Ratte oder Siebenschläfer. Erst die Gewissheit, dann die Maßnahme.

  • Kameraeinsatz am Befallsort
  • Artbestimmung anhand echter Aufnahmen
  • Zielgenaue Bekämpfung statt Verdachtsbehandlung
Wildkamera-Aufnahme zur Schädlingsbestimmung auf einem Dachboden bei Nacht
Echt · Wildkamera-Monitoring
Monitoring-Köderstation für das Schädlingsmonitoring in einem Betrieb
Einsatzfoto · Kontrollstation

Branchen, die HM betreut

  • Lebensmittelhandel & -produktion: HACCP/IFS-Monitoring mit auditfertiger Dokumentation
  • Gastronomie & Bäckereien: Monitoring, Schaben- und Fliegenbekämpfung, UV-Geräte
  • Industrie & Lager: Nagerkontrolle, Taubenabwehr in Hallen, Vorratsschutz
  • Landwirtschaft: Ratten- und Mäusebekämpfung in Stall, Lager und Silo
  • Gemeinden & Hausverwaltungen: Kanalbeköderung, Objektbetreuung, Taubenabwehr

Zu den Referenzen zählen Betriebe aus Lebensmittelhandel, Industrie und Holzverarbeitung in Oberösterreich – darunter SPAR, TRUMPF, Baustoff + Metall, Bäckerei Neumeister, Reder und LOC Holz.

Klartext vom Meisterbetrieb

Häufige Fragen

Ist ein Schädlingsmonitoring für meinen Betrieb Pflicht?

Wer Lebensmittel herstellt, verarbeitet oder in Verkehr bringt, muss nach dem HACCP-Grundsatz Gefahren beherrschen – dazu gehört nachweislich wirksame Schädlingsprävention. Ein dokumentiertes Monitoring durch einen Fachbetrieb ist der anerkannte Weg, diese Pflicht zu erfüllen; IFS- und andere Zertifizierungen fordern es ausdrücklich.

Wie oft wird kontrolliert?

Das Intervall richtet sich nach Betriebsart und Risiko – üblich sind je nach Branche Kontrollen im Monats- bis Quartalsrhythmus, bei akutem Befall entsprechend dichter. Der Rhythmus wird im Monitoring-Konzept festgelegt und in PestDesk dokumentiert, damit jedes Audit die Regelmäßigkeit nachvollziehen kann.

Was passiert, wenn bei einer Kontrolle Befall festgestellt wird?

Dann greift die Eskalation aus dem Konzept: Der Befund wird dokumentiert, die Bekämpfung sofort eingeleitet und mit Nachkontrollen abgesichert – inklusive Ursachenanalyse, damit derselbe Eintragsweg nicht offen bleibt. Für das Audit entsteht daraus kein Makel, im Gegenteil: Ein dokumentierter, beherrschter Vorfall zeigt, dass Ihr System funktioniert.

Wir haben schon einen Anbieter – lohnt der Wechsel zu einem regionalen Betrieb?

Der Vorteil des Meisterbetriebs aus der Region: kurze Wege bei Akutfällen, ein fester Ansprechpartner statt wechselnder Techniker und Preise ohne Konzern-Overhead. Ein Umstieg ist unkompliziert – bestehende Stationspläne werden übernommen oder neu aufgesetzt, die Dokumentation läuft ab Tag eins digital in PestDesk weiter.

Monitoring-Konzept anfragen

Betriebsbesichtigung, Stationsplan, fixes Angebot – auditfertig dokumentiert.

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